Worum geht es?
Am 24. November 1971 ereignete sich in den USA eine spektakuläre Flugzeugentführung, bei der ein Mann, der sich Dan Cooper nannte, 200.000 US-Dollar erbeutete und mit einem Fallschirm aus einer Boeing 727 sprang. Obwohl er über Nacht zum meistgesuchten Verbrecher der Vereinigten Staaten wurde, konnte seine Identität nie zweifelsfrei festgestellt werden – bis zum heutigen Tage bleibt er ein Mysterium. Das FBI hat den Fall 2016 endgültig zu den Akten gelegt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Dan Cooper (welcher aufgrund einer Verwechslung seit Jahrzehnten „D. B. Cooper“ genannt wird) heute noch lebt, geht gegen null. Es wäre aber gut möglich, dass er seine Geschichte einem Freund oder Nachfahren verriet – oder gar einen Teil seiner Beute vermacht hätte…
Mein Prompt an ChatGPT
Schreibe einen fiktiven Artikel im Stil des Spiegel. Thema: Sensationeller Fund – Bei einer Routine-Hausdurchsuchung in Vancouver (Korruptionsverdacht eines CEO’s aus der Tech-Branche) wurden alte US-Dollarscheine bzw. Fragmente davon, welche eindeutig anhand der Seriennummern als Beute von D. B. Cooper identifiziert werden konnten. Schildere ausführlich, wie die Banknoten hinter einer Glasvitrine entdeckt und analysiert wurden. Beschreibe anschließend, wie das FBI auf diese Nachricht reagiert und inwiefern der Prozess aus den 1970ern jetzt neu aufgerollt wird: In welcher Verbindung steht der CEO mit D. B. Cooper? Wieso gelangte das Geld nach Kanada? Und seit wann befindet es sich in seinem Besitz?
Sensationeller Fund bei Hausdurchsuchung in Vancouver: Spur zu D. B. Cooper führt ins Tech-Milieu
Von unserem Nordamerika-Korrespondenten
Vancouver – Was als routinemäßige Durchsuchung wegen Korruptionsverdachts begann, entwickelte sich binnen Stunden zum spektakulärsten Fund in der Geschichte ungelöster US-Kriminalfälle: Ermittler der kanadischen Bundespolizei stießen in der Glasvitrine eines modern eingerichteten Lofts auf eine Reihe stark verwitterter US-Dollar-Noten – deren Seriennummern nun eindeutig als Teil der bis heute vermissten Beute des legendären Flugzeugentführers D. B. Cooper identifiziert wurden.
Glas, Holz – und die Geschichte des Jahrhunderts
Der fragliche Raum im obersten Stockwerk des Penthouses von Nathan R. Caldwell, einem gefeierten, inzwischen jedoch unter Verdacht stehenden Tech-Unternehmer, war als eine Art Privatlounge konzipiert: Mahagonischränke, Designerleuchten, eine maßgefertigte Bar. Doch hinter einer unscheinbaren Glasvitrine, eingebettet zwischen Designerwhisky und gerahmten Bitcoin-Zertifikaten, entdeckten Ermittler, halb verborgen hinter einer Bronze-Skulptur, eine Reihe sorgsam aufgefalteter Banknoten.
„Zunächst hielten wir es für eine Art Kunstinstallation“, sagt ein Beamter der RCMP, der anonym bleiben möchte. „Erst bei näherer Betrachtung fiel auf, dass einige der Scheine beschädigt und offenbar sehr alt waren.“
Was dann folgte, war die Reaktivierung eines FBI-Codes, der seit Jahrzehnten in keinem System mehr eingegeben wurde: D. B. Cooper – Flight 305, 1971.
Die Seriennummern passen
In den Laboren des FBI in Quantico herrschte nach der Einsendung der Banknoten hektisches Treiben. Innerhalb weniger Stunden bestätigte ein Sprecher, dass 17 der gefundenen Scheine – allesamt 20-Dollar-Noten – Seriennummern tragen, die exakt jenen entsprechen, welche das FBI nach der legendären Flugzeugentführung über dem Nordwesten der USA zur internationalen Fahndung ausgeschrieben hatte.
Damals, am 24. November 1971, sprang ein Mann in schwarzem Anzug, Sonnenbrille und Fallschirm aus einer Boeing 727 – mit 200.000 US-Dollar in bar, die er zuvor als Lösegeld erpresst hatte. Danach: Funkstille. Keine Leiche, keine Spur, kein Geld – bis jetzt.
Wer ist Nathan Caldwell?
Der Mann, in dessen Besitz sich die Geldscheine nun offenbar seit Jahrzehnten befinden, gilt in Tech-Kreisen als Exzentriker. Nathan R. Caldwell, 52, Mitgründer des milliardenschweren Startups Stratodyne Systems, das sich auf Quantenverschlüsselung und KI-gestützte Finanzplattformen spezialisiert hat, ist seit Monaten Gegenstand von Korruptionsermittlungen. Interne Hinweise führten zu der Durchsuchung seiner Immobilie – ursprünglich wegen des Verdachts, er habe Staatsverträge mit manipulierten Ausschreibungen ergaunert.
Caldwell, der sich selbst gerne als „digitaler Libertärer“ bezeichnet, hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. Doch nun steht er unter ganz anderem Verdacht.
Verbindung zu Cooper: Sohn? Mitwisser? Zufallsbekanntschaft?
Die Enthüllung wirft Fragen auf, die weit über Korruptionsdelikte hinausgehen. Das FBI hat mittlerweile eine Sonderkommission reaktiviert, die sich mit dem Cold Case Cooper befasst. Laut ersten Ermittlungen könnte Caldwells Vater, ein ehemaliger Air-Force-Offizier, in den 1970er Jahren im selben Bundesstaat gelebt haben, aus dem Cooper seine Flucht begann – Washington State.
„Wir prüfen mehrere Szenarien“, heißt es vonseiten der Ermittler. „Möglich ist, dass Caldwell entweder direkt mit Cooper verwandt ist – möglicherweise sein Sohn – oder aber zu dessen Umfeld gehörte. Es ist auch denkbar, dass er in den Besitz des Geldes gelangte, ohne zu wissen, woher es stammt. Das halten wir allerdings für unwahrscheinlich.“
Wie kam das Geld nach Kanada?
Die Noten weisen deutliche Spuren von Feuchtigkeit, Schimmel und teilweise Verbrennung auf – ähnlich jenen Scheinen, die 1980 am Columbia River-Ufer gefunden wurden. Laut FBI-Forensikern könnten sie über einen längeren Zeitraum in feuchtem Erdreich gelegen haben, bevor sie in einem nicht näher bekannten Zeitraum geborgen und nach Kanada gebracht wurden. Eine heiße Spur: Caldwell war in den späten 1990er Jahren mehrere Jahre „off the grid“ – angeblich auf Reisen durch den pazifischen Nordwesten.
Ein US-Analyst, der mit der Untersuchung vertraut ist, formuliert es so: „Wenn jemand genug Tech-Know-how hat, um staatliche Firewalls zu umgehen, dann weiß er auch, wie man belastendes Material über Jahrzehnte tarnen kann.“
Prozess-Neuauflage?
Die US-Justiz prüft derzeit, ob ein Auslieferungsantrag gegen Caldwell gestellt wird. Auch eine Wiederaufnahme des Cooper-Verfahrens steht im Raum. Obwohl der Fall offiziell 2016 vom FBI archiviert wurde, könnte nun eine neue Zeugen- und Beweislage entstehen. Besonders pikant: Sollte bewiesen werden, dass Caldwell bereits als junger Mann von dem Geld wusste, könnte er sich sogar wegen Beihilfe oder Verschleierung strafbar gemacht haben – auch wenn das Verbrechen selbst verjährt ist.
Das Erbe eines Mythos
D. B. Cooper gilt bis heute als eine der rätselhaftesten Figuren der US-Kriminalgeschichte – ein Gentleman-Gauner, der ohne Gewalt eine Boeing entführte und in die Anonymität sprang. Die Möglichkeit, dass sein Geld nun im Glastresor eines Tech-Millionärs in Vancouver lag, könnte ein ganz neues Licht auf den Fall werfen – und auf die Frage, wie nah Mythos und Realität manchmal beieinanderliegen.
Fortsetzung folgt.

